Maßnahmenplan, Berichteblatt, Evaluation einfach erklärt

Die SIS® schätzt die Situation ein – gehandelt wird in den Elementen II bis IV. Der Maßnahmenplan legt fest, was im Alltag passiert. Das Berichteblatt hält Abweichungen fest. Und die Evaluation entscheidet, ob es so bleibt.

Auf Basis der EinSTEP-Schulungsunterlagen 3.1 – fachlich geprüft.

Ein Computerbildschirm welcher ein Screenshot des SuperNurse Cockpit und die mobile Version der App zeigt.Beispiel-Lernfrage aus der SuperNurse-App: „Was gehört in Feld B der SIS®?“ – richtige Antwort: Die Sicht der Person
Tagesstruktur 24 h
2 Evaluationskreise
2 Evaluationskreise
Überblick

Das Wichtigste in Kürze

Sechs Punkte zu den Elementen II bis IV des Strukturmodells.

Kein Standardformular

Anders als die SIS® ist der Maßnahmenplan nicht standardisiert – jede Einrichtung legt den Aufbau fest.

01

Tagesstruktur über 24 Stunden

Bewährt hat sich der chronologische Aufbau – von der Morgenpflege bis zur Nacht.

02

Grundbotschaft vorangestellt

Optional, aber empfohlen: die wichtigsten persönlichen Aspekte in wenigen Sätzen.

03

Nur Abweichungen berichten

Geplante Routine wird nicht bestätigt. Ins Berichteblatt gehören Abweichungen und Ereignisse.

04

Evaluation anlassbezogen

Keine starren Fristen. Ausgelöst wird sie meist durch das Berichteblatt.

05

Zwei Evaluationskreise

Der kleine Kreis passt Maßnahmen an, der große führt zurück in die SIS®.

06

1

Überblick

Von der Einschätzung zum Handeln

Mit der abgeschlossenen SIS® endet der erste Schritt im Pflegeprozess. Die Elemente II bis IV machen daraus konkretes Handeln – und halten den Prozess in Bewegung.

Element I

SIS®

Einschätzung der Situation – der Einstieg in den Pflegeprozess.

Element II

Maßnahmenplan

Was im Alltag passiert – geplant über 24 Stunden.

Element III

Berichteblatt

Abweichungen und Ereignisse – nicht die Routine.

Element IV

Evaluation

Bestätigen oder anpassen – anlassbezogen, nicht nach Kalender.

Element I ist hier ausgegraut: Die Einschätzung erklären wir auf der Seite zur Strukturierten Informationssammlung.

Der Punkt, an dem es meistens scheitert

Kein Element funktioniert allein. Entscheidend ist die nachvollziehbare Gesamtdarstellung des Pflegeverlaufs über alle Dokumente hinweg – nicht das korrekte Ausfüllen einzelner Formulare.

Der Kreis schließt sich

Die Evaluation führt zurück: Bestätigte Maßnahmen bleiben im Plan, angepasste gehen zurück in Element II. Hat sich die Gesamtsituation grundlegend verändert, beginnt der große Evaluationskreis erneut bei der SIS®.

Element I wird hier nur eingeordnet – ausführlich erklären wir die Strukturierte Informationssammlung auf der eigenen Seite zur SIS®.

3
Element II

Der individuelle Maßnahmenplan

Er entsteht aus Feld B, den Themenfeldern und der Matrix – und gilt als verbindliche Orientierung für alle, die pflegen und betreuen.

Aufbau: Tagesstruktur über 24 Stunden

Der Maßnahmenplan ist kein standardisiertes Formular. Bewährt hat sich, alle Maßnahmen der Pflege, Betreuung, Behandlungspflege und Hauswirtschaft chronologisch in den Tagesablauf einzutragen – mit festen Uhrzeiten nur dort, wo es fachlich nötig ist oder gewünscht wird.

Morgen
Mittag
Abend
Nacht
Morgen
Körperpflege nach individuellen Wünschen, Frühstück, Medikation
Mittag
Mahlzeit, Mobilisation, Betreuungsangebote
Abend
Abendroutine, Positionswechsel, Zubettgehen
Nacht
Vereinbarte nächtliche Unterstützung, etwa Toilettengang

Wovon abgeraten wird: zwei parallele Strukturen – etwa Tagesstruktur plus separater Maßnahmenplan oder getrennte Pläne für Pflege und Betreuung. Das kostet Übersichtlichkeit und Steuerungsfähigkeit.

Die Grundbotschaft

Dem Maßnahmenplan kann eine Grundbotschaft vorangestellt werden: wenige Sätze zu Wünschen, Vorlieben und Besonderheiten, die für alle Beteiligten relevant sind. Optional, aber empfohlen – besonders bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Sie enthält keine Handlungsanweisungen, sondern Orientierung.

„Frau B. beschäftigt sich gern mit ihrem Plüschhund. Er ist ihr ständiger Begleiter und gibt ihr Sicherheit. Ist er nicht in Reichweite, wird sie unruhig und läuft suchend umher.“

Beispiel im Stil der EinSTEP-Impulsbeispiele

Was in den Maßnahmenplan gehört – und was dort nicht hineinmuss.

Versorgungsform
Themenfeld 6
Wiederkehrende Maßnahmen nach individuellen Wünschen
Selbstverständlichkeiten wie „Klingel in Reichweite“
Maßnahmen zur Risikovermeidung, auch vorläufige bei unklarer Lage
Pauschale Prophylaxen ohne individuelle Beschreibung
Anleitung und Schulung zur Förderung der Selbstständigkeit
Detailschritte, die schon in einer Verfahrensanweisung stehen
Ärztlich verordnete Behandlungspflege, zeitlich verortet
Textbausteine und kleinteilige Zielkataloge

Was sich je Versorgungsform unterscheidet

  • Ambulant: nur für die im Pflegevertrag vereinbarten Leistungen; Strukturierung nach Leistungskomplexen möglich.
  • Tagespflege: Schwerpunkt psychosoziale Betreuung, bezogen auf die Anwesenheitszeit.
  • Erstellung: möglichst durch die Pflegefachperson, die das SIS-Gespräch geführt hat.
3
Element III

Das Berichteblatt als Impulsgeber

Es ist das zentrale Kommunikationsmedium im Team – und der Ort, an dem sich ankündigt, dass eine Evaluation nötig wird. Eintragen dürfen alle an Pflege und Betreuung Beteiligten.

Eintrag ins Berichteblatt

  • Abweichung von der geplanten Maßnahme – positiv oder negativ
  • Akutes Ereignis mit Verlauf und Konsequenz, etwa ein Sturz
  • Befristete Beobachtung zur Wirkung einer Maßnahme
  • Besondere Beobachtung, die das Verständnis der Person fördert
  • Verweis auf Fallbesprechung oder Pflegevisite

Kein Eintrag nötig

  • Geplante Routine, die wie vorgesehen erbracht wurde
  • „Alles wie immer“ oder „keine besonderen Vorkommnisse“
  • Selbstverständliche Abläufe, die aus dem Maßnahmenplan hervorgehen
  • Medikationsänderung, die schon im Medikamentenblatt steht
  • Wiederholung von Inhalten aus anderen Dokumenten

Zwei Beispiele, die den Unterschied zeigen

„Hat heute Nacht schlecht geschlafen und wollte deshalb nicht duschen. Teilkörperwaschung am Waschbecken durchgeführt, Hautlotion abgelehnt. Möchte morgen duschen.“

Abweichung von einer geplanten Maßnahme – mit Konsequenz für morgen

„Kommt seit zwei Tagen nicht mehr in den Speisesaal, möchte im Zimmer essen, weil ihm die Toilette zu weit weg ist.“

Eintrag der Hauswirtschaft – ein Impuls, der ohne Berichteblatt verloren gehen würde

Genau darin liegt der Wert: Das Berichteblatt macht Veränderungen früh sichtbar – im Gesundheitszustand, in der Wirkung von Maßnahmen und in sich anbahnenden Krisen.

4

Element IV

Evaluation: anlassbezogen statt nach Kalender

Die Evaluation folgt keiner starren Routine. Sie wird ausgelöst, wenn es einen Anlass gibt – und prüft, ob die geplanten Maßnahmen noch zur Situation der Person passen.

Zwei Wege: kleiner und großer Evaluationskreis

Beide sind zulässig. Welchen die Pflegefachperson wählt, hängt davon ab, ob sich nur eine einzelne Maßnahme ändert oder die Gesamtsituation.

Kleiner Evaluationskreis

Element II

Maßnahmenplan

Maßnahme anpassen.

Element III

Berichteblatt

Abweichung dokumentiert.

Element IV

Evaluation

Wirkung bewertet.

Die Einschätzung in der SIS® bleibt unverändert gültig.

Großer Evaluationskreis

Element I

SIS®

Einschätzung fortgeschrieben.

Element II

Maßnahmenplan

Neu abgeleitet.

Element III

Berichteblatt

Weiter beobachtet.

Element IV

Evaluation

Erneut bewertet.

Nötig, wenn sich die Situation der Person grundlegend verändert hat.

Erste Einschätzung

Die initiale fachliche Beurteilung, ob ein Risiko oder Problem vorliegt – ohne standardisiertes Instrument. Früher „Screening“.

Vertiefte Einschätzung

Die systematische Abklärung: befristete Beobachtung, zusätzliche Expertise oder ein Instrument. Früher „Assessment“.

Standardisiertes Instrument

Mikroorganismen dringen in den Organismus ein und lösen je nachUnterstützt die fachliche Einschätzung, ersetzt sie nicht – es bildet komplexe Lagen vereinfacht ab. Virulenz und Abwehrlage eine Entzündungsreaktion oder Erkrankung aus.

Vertiefte Einschätzung: drei Wege, drei mögliche Ergebnisse

  • Erste Einschätzung: die initiale fachliche Beurteilung, ob ein Risiko oder Problem vorliegt – ohne standardisiertes Instrument.
  • Vertiefte Einschätzung: die systematische Abklärung – befristete Beobachtung, zusätzliche Expertise oder ein Instrument.
  • Standardisiertes Instrument: unterstützt die fachliche Einschätzung, ersetzt sie nicht – es bildet komplexe Lagen vereinfacht ab.
  • Maßnahmen sind bestätigt und werden fortgeführt.
  • Maßnahmen werden angepasst oder ersetzt.
  • Die Lage bleibt unklar – weitere vertiefte Einschätzung, bei erhöhtem Risiko mit vorsorglichen Maßnahmen.

4

Element IV

Evaluation: anlassbezogen statt nach Kalender

Die Evaluation folgt keiner starren Routine. Sie wird ausgelöst, wenn es einen Anlass gibt – und prüft, ob die geplanten Maßnahmen noch zur Situation der Person passen.

Zwei Wege: kleiner und großer Evaluationskreis

Beide sind zulässig. Welchen die Pflegefachperson wählt, hängt davon ab, ob sich nur eine einzelne Maßnahme ändert oder die Gesamtsituation.

Kleiner Evaluationskreis

Element II

Maßnahmenplan

Maßnahme anpassen.

Element III

Berichteblatt

Abweichung dokumentiert.

Element IV

Evaluation

Wirkung bewertet.

Die Einschätzung in der SIS® bleibt unverändert gültig.

Großer Evaluationskreis

Element I

SIS®

Einschätzung fortgeschrieben.

Element II

Maßnahmenplan

Neu abgeleitet.

Element III

Berichteblatt

Weiter beobachtet.

Element IV

Evaluation

Erneut bewertet.

Nötig, wenn sich die Situation der Person grundlegend verändert hat.

Erste Einschätzung

Die initiale fachliche Beurteilung, ob ein Risiko oder Problem vorliegt – ohne standardisiertes Instrument. Früher „Screening“.

Vertiefte Einschätzung

Die systematische Abklärung: befristete Beobachtung, zusätzliche Expertise oder ein Instrument. Früher „Assessment“.

Standardisiertes Instrument

Mikroorganismen dringen in den Organismus ein und lösen je nachUnterstützt die fachliche Einschätzung, ersetzt sie nicht – es bildet komplexe Lagen vereinfacht ab. Virulenz und Abwehrlage eine Entzündungsreaktion oder Erkrankung aus.

Vertiefte Einschätzung: drei Wege, drei mögliche Ergebnisse

  • Erste Einschätzung: die initiale fachliche Beurteilung, ob ein Risiko oder Problem vorliegt – ohne standardisiertes Instrument.
  • Vertiefte Einschätzung: die systematische Abklärung – befristete Beobachtung, zusätzliche Expertise oder ein Instrument.
  • Standardisiertes Instrument: unterstützt die fachliche Einschätzung, ersetzt sie nicht – es bildet komplexe Lagen vereinfacht ab.
  • Maßnahmen sind bestätigt und werden fortgeführt.
  • Maßnahmen werden angepasst oder ersetzt.
  • Die Lage bleibt unklar – weitere vertiefte Einschätzung, bei erhöhtem Risiko mit vorsorglichen Maßnahmen.
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Praxis

Typische Fehler – und wie es besser geht

Die meisten entstehen nicht aus fehlendem Wissen, sondern aus Gewohnheit und der Sorge, zu wenig zu dokumentieren.

„Dekubitusprophylaxe“ als Maßnahme eintragen

Besser: Beschreiben, was konkret getan wird. Die alleinige Nennung einer Prophylaxe reicht nicht aus.

Selbstverständlichkeiten dokumentieren

Besser: „Sorgfältiges Abtrocknen“ oder „Schamgefühl beachten“ weglassen – das ist fachlicher Standard, keine individuelle Maßnahme.

Zwei parallele Strukturen im Maßnahmenplan

Besser: Eine Tagesstruktur für alle Bereiche statt getrennter Pläne für Pflege und Betreuung.

„Keine besonderen Vorkommnisse“ im Berichteblatt

Besser: Nichts eintragen. Solche Einträge kosten Zeit und sagen nichts aus.

Befristete Beobachtungen ohne Datum

Besser: Zeitraum und Ziel festlegen – sonst läuft das Trinkprotokoll ein halbes Jahr mit.

Evaluation nach festem Turnus

Besser: Anlassbezogen vorgehen und Zuständigkeiten klären, damit die diensthabende Fachperson Anlässe erkennt.

6
Wissenscheck

Sitzen die Elemente II bis IV?

Drei Lernfragen im SuperNurse-Stil – mit fachlicher Begründung nach jeder Antwort.

  • Etwa eine Minute – ohne Anmeldung.
  • Die Fragen stammen aus dem Fachthema „Strukturmodell: Elemente II–IV“.
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Teste dein Wissen

Beantworte die Fragen und erfahre am Ende, wie sicher du bei diesem Thema bist.

2
Nachweise

Durchführungsnachweise: Wo Verschlankung endet

Auf Durchführungsnachweise kann grundsätzlich verzichtet werden – aber nicht überall und nicht ohne Voraussetzungen.

Verzicht möglich

  • Regelhaft wiederkehrende Maßnahmen in vollstationärer, Tages- und Kurzzeitpflege
  • Wenn Verfahrensanweisungen den üblichen Ablauf beschreiben
  • Wenn geregelt ist, wer eine Maßnahme durchführen darf
  • Wenn alle Mitarbeitenden Zugang dazu haben und geschult sind

Nachweis bleibt Pflicht

  • Ärztlich angeordnete Behandlungspflege
  • Positionswechsel bei bestehendem Dekubitusrisiko
  • Speziell festgelegte Maßnahmen im Risikomanagement
  • Einzelleistungsnachweise in der ambulanten Pflege – wegen der Abrechnung

Auf Intensivstationen kommt ergänzend der aufwändigere SOFA-Score zum Einsatz: Er bewertet sechs Organsysteme mit je 0 bis 4 Punkten. Eine Verschlechterung um mindestens 2 Punkte gilt als Hinweis auf eine sepsisassoziierte Organdysfunktion – bei stationären Patient:innen außerhalb der Intensivstation entspricht das einem Mortalitätsrisiko von über 10 Prozent.

Der „Immer-so-Beweis“

Verschlankung funktioniert, wenn die Einrichtung nachvollziehbar darlegt, dass bestimmte Abläufe verlässlich und standardisiert erfolgen. Dafür braucht es schriftliche Verfahrensanweisungen, eine Regelung im Qualitätshandbuch, die Einarbeitung neuer Mitarbeitender und regelmäßige Überprüfung im Alltag. Verfahrensanweisung und Maßnahmenplan sind gemeinsam die tragende Säule.

Lernen mit SuperNurse

Strukturmodell lernen, ohne die nächste 60-Minuten-Schulung

Fachwissen bleibt nicht durch einmalige Schulungen präsent, sondern durch Wiederholung. Genau dafür ist die Lern-App gebaut: kurze Quizrunden statt langer Blöcke.

Kurze Quizrunden

Wissen wird regelmäßig und in kleinen Einheiten aufgefrischt.

Praxisnah

Im Dienst, in der Pause oder zu Hause – ohne festen Termin.

Aktuelle Fachinhalte

Dieses Fachthema basiert auf den Schulungsunterlagen EinSTEP 3.1.

Nachweise und Lernfortschritt

Leitungspersonen behalten Qualifikationen im Blick – inklusive Zertifikaten.

Das Fachthema „Strukturmodell: Elemente II–IV“ in der Lern-App

1

Einführung

Zahlen und Fakten, Aktualisierungen in EinSTEP 3.1, Person-zentrierung, vierphasiger Pflegeprozess

2

Das Strukturmodell

Die vier Elemente, rechtliche Aspekte, Kasseler Erklärung, Rahmenbedingungen und technisches Anforderungsprofil

3

Element II: Maßnahmenplan

Grundbotschaft, Grundsätze, Tagesstruktur, Besonderheiten in ambulanter, Tages- und Kurzzeitpflege

4

Element III: Berichteblatt

Funktionen und Prinzipien, Herausforderungen, Durchführungsnachweise und „Immer-so-Beweis“

5

Element IV: Evaluation

Begriffsklärung, individuelle Evaluation, kleiner und großer Evaluationskreis, vertiefte Einschätzung

Fachthema Strukturmodell: Element I (SIS®)
SuperNurse-Cockpit: Lernstand eines Wohnbereichs je Fachthema in Prozent
8
FAQ

Häufige Fragen zu den Elementen II bis IV

Was gehört in den Maßnahmenplan des Strukturmodells?
Wie ist der Maßnahmenplan aufgebaut?
Was ist die Grundbotschaft im Maßnahmenplan?
Was wird im Berichteblatt dokumentiert?
Wer darf ins Berichteblatt eintragen?
Wann muss im Strukturmodell evaluiert werden?
Was ist der Unterschied zwischen kleinem und großem Evaluationskreis?
Was bedeutet vertiefte Einschätzung?
Kann auf Durchführungsnachweise verzichtet werden?
Wie hängen die vier Elemente zusammen?
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