Fachfrage der Woche
Studien belegen: Freiheitsentziehende Maßnahmen wegzulassen, wie zum Beispiel die Bettseitenteile, führt ...
... nicht zu einer Sturzzunahme oder sturzbedingten Verletzungen.
... zu einem erhöhten Sturzrisiko und Verletzungsrisiko.
... zu einem höheren Verletzungsrisiko meist mit Krankenhauseinweisungen.
... zu einer Sturzzunahme mit sturzbedingten Verletzungen.
Intuitiv klingt es plausibel: "Wer sich nicht frei bewegen kann, kann auch nicht stürzen." Doch Prof. Dr. phil. Sascha Köpke erklärt, warum dieser Gedanke irreführend ist.
Wenn Menschen durch FEM – z. B. Bettseitenteile – in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, bewegen sie sich weniger. Die Folge: Ihre Mobilität nimmt ab, sie werden unsicherer auf den Beinen und sind dadurch einem höheren Sturzrisiko ausgesetzt, sobald sie sich doch bewegen.
Studien belegen daher: Das Weglassen von FEM führt nicht zu einer Sturzzunahme oder mehr sturzbedingten Verletzungen – ganz im Gegenteil.
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