Fachfrage der Woche
Das „Kopfwärts-Rutschen“ im Bett ist eine häufige Mobilisationsmaßnahme. Welche Risiken bringt sie mit?
Durch die passive Rutschbewegung entsteht Reibung zwischen Haut und Laken, wodurch Scherkräfte wirken.
Durch das „Kopfwärts-Rutschen“ können Blutgefäße abgeklemmt werden, die die Gewebeversorgung beeinträchtigen.
Für Pflegende besteht ein hohes Risiko für Rückenverletzungen durch unphysiologisches Bewegen schwerer Lasten.
Alle Antworten beschreiben Risiken, die durch das „Kopfwärts-Rutschen“ bestehen.
Das Kopfwärts-Rutschen im Bett birgt gleich mehrere Risiken gleichzeitig – von Scherkräften durch Reibung über abgeklemmte Blutgefäße bis hin zu Rückenbelastungen für Pflegende beim Zurückziehen –, weshalb hier alle genannten Antworten zutreffen.
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